Marges - Ränder

L’existence cherche ses bons reflets, ceux dont elle a impérativement besoin, ceux qui lui rendent la lueur de ce qui lui échappe en tant que cela lui échappe. Elle les trouve dans ses photos, dans ses écrits, dans ses mélodies, les uns dans les autres. Voilà la raison d’être de ce site. 

Actualité. Das Neueste.

China und die künstliche Intelligenz. Eine illustre Runde. - La Chine et l'intelligence artificielle - une discussion de très haut niveau. 

11 octobre 2018. Wöschhüsi, Berne, Matte. Voici le lien vers le résumé de Jacques Pilet. 

Des scènes, via l'image et l'écrit. 

 

Orte, über Bild und Wort. 

Um Räume geht's, ihre Strukturierung, um das Leben in ihnen, als Biotopen - das sind auch Städte und ihre Quartiere. Szenen sind die Räume als Bühnen für Geschichten - solche, die sich darin gerade abspielen, und solche, die darin noch stattfinden oder schon stattgefunden haben könnten. Häuser mit ihren Fensterfronten zum Beispiel sind da wie Gesichter der Menschen, die dich draussen anschauen, noch bevor du ihnen drinnen begegnest. Orte, an denen eine, einer gelegentlich für eine Zeit lang sein Leben festmacht. Das Pittoreske ist da kein wichtiges Anliegen, sondern gerade mal ein hin und wieder willkommenes Accessoire des Photos. 18. Februar 2018.

Hier nun aber zunächst mal die Wüste.

Erg Chebbi.
Erg Chebbi.

siehe Bilderseite Marokko.

Zur bedenklichen politischen Entwicklung in Marokko siehe hier, concernant la situation politique précaire au Maroc, voir ici (article en allemand).

 

Dieses Webportal wird in Deutsch und Französisch geführt. 

 

Inhalt: Szenen, via Texte und Photos.

 

 

Mitteilungen an den Autor bitte via peter.koeppel@me.com.

 

Siehe auch das FB-Konto von PK. 


Die Rubriken werden laufend überarbeitet und à jour gehalten. Es kommen immer wieder neue Aufnahmen hinzu, die in der Regel in der jeweiligen Rubrik oben eingefügt werden. 


Die Seiten zur Stadt Bern und ihrer Umgebung

werden mit der Zeit zu einem kleinen Insider-Stadtführer ausgestaltet. 

Nachhaltig interessant wird der Aufenthalt in einer Stadt erst mit seiner vielfältigen Spiegelung, in Photographien, in der Erzählung. Denn wo sich’s nur geradezu dahinlebt, kommt bei aller gefälligen Umgebung und einnehmenden Abwechslung zu guter Letzt doch leise Langeweile auf. Die Spiegelung aber, die bald nähert, bald entfernt, bald diese, bald jene Facette hervorhebt, in Kontrasten die Gegensätze aufeinander stossen lässt, erhebt die Stadt und ihre Bewohner in eine Sphäre des gegenseitigen Austauschs, in der an der nächsten Wegbiegung, in der nächsten Gartenbeiz, im nächsten Quartierladen eine neue Ansage wartet. Geschichten beginnen, aus Begegnungen entstanden, bilden Höhepunkte, Melodien kommen auf und klingen ab, enden, während neue beginnen, und auch da wiederum, in gehöriger Distanz, spiegelt sich alles. Im Zustrom der Erzählungen und Photos dreht sich das Kaleidoskop dieser Spiegelwelt, deren Wirkungsmacht du angesichts ihrer überaus dichten sinnlichen Stofflichkeit fast immer ausgeliefert bist. Da hilft, für den kleinen Abstand wenigstens, nur nochmals die Erzählung, nochmals die Photographie, und weiter dreht das Lebensrad. Von dir gespiegelt und verdichtet, spiegelt dich die Stadt zurück.

Voir aussi: la photo et la résidence, par ici

Mes contributions alémanico-romandes sur Bilan (2013, 2014).