Die Verhältnisse, die ihn hervorgebracht hatten, gingen mit seiner Welt unter, die andere Welt war schon da, liess ihm eine Frist, wie vielen anderen auch, die wie er sich zu Ende lebten in einer Umgebung, deren Bewohnbarkeit abnahm und abnahm, fast täglich, auch für die Jüngeren und ohnehin die noch Jüngeren, als sei es ihr, der Älteren und Alten, Schicksal, dass ihre eigene Hinfälligkeit nun - und zum ersten und einzigen Mal in der Geschichte dieser Menschheit - ineins gehe mit der Hinfälligkeit jeglichen menschlichen Lebens und Überlebens  auf dem Planeten überhaupt. So fühlte er sich untergehen, und war damit nicht allein. Etliche machten sich ein Entrinnen vor, ergriffen Massnahmen, um noch etwas länger da sein zu können - in welcher Welt auch immer. Er hingegen schaffte es, bei sich zu bleiben und sich in den Untergang zu fügen, wie es Generation um Generation auf dieser Erde immer schon getan hatten - seit deren Bestehen starb ja laufend die ganze Menschheit ab. Nur dass jetzt, bald dann, keine Generation mehr nachwachsen würde, keine Zeugen des Gewesenen mehr sein würden. Es war die volle Nichtigkeit und Vergeblichkeit. Darein hatte er sich begeben.